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April 14 2017

boxingcleverrr:

aztechnology:

kelssiel:

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shitrichcollegekidssay:

them: SURVIVAL OF THE FITTEST MEANS HUMANS MUST BE INDIVIDUALLY SELF-SUFFICIENT AND COMPLETELY INDEPENDENT

biologist:

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Like literally the only reason we didn’t go extinct is because we are aggressively social creatures who community organized and helped each other when faced with disasters that drove other species over the brink. 

 (Like we’re so aggressively social that we looked at APEX PREDATORS and went ‘they look soft! Friend????’)

(The answer was yes because wolves are also aggressively social and they adopted the strange tall not-wolves just as eagerly.)

humans @ wolves: holy shit these things are so cute i wonder if they’ll let us pet them?

wolves @ humans: holy shit these things are so cute i wonder if they’ll pet us?

Just in case people want source, here you go: humans are compelled to help each other in disaster situation, humans feel an innate urge to help others. We will help strangers too, not just family, and it has been tested. 

Also we’ve always taken care of our elderly and disabled. When life was literally “hunt and gather every day to live”, we saw value in taking care of those with disabilities. 

April 12 2017

Steinkauz
Oh no! What happened 0_0
Guinea pigs feet only have 3 toes!
Special force with mutants?

March 13 2017

Steinkauz
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Steinkauz
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March 09 2017

Lass Dich überwachen: Die neue „informationelle Sozialpflichtigkeit“

Videoüberwachung künftig hinter jedem Busch?
CC0 1.0, via Unsplash/Kai Oberhäuser

Eine flächendeckende Videoüberwachung in Einkaufszentren, in Diskotheken, auf Parkplätzen und Sportstadien sowie im öffentlichen Schienen-, Schiffs- und Busverkehr: Gestern diskutierten Sachverständige im Bundestag die geplante Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes (PDF), die den Einsatz von privat aufgestellten Überwachungskameras erleichtern und so die „Sicherheit der Bevölkerung präventiv erhöhen“ soll. Ebenfalls Thema der Anhörung im Innenausschuss war der Einsatz von Bodycams (PDF) durch die Bundespolizei. Über beide Vorhaben abstimmen soll das Bundestagsplenum am kommenden Donnerstag.

Von den Vertretern der Polizei allgemein begrüßt, bewerteten Datenschutz- und Grundrechtsexperten die Ausweitung der massenhaften Überwachung deutlich kritischer. Letztlich müssten wir uns auf einer gesellschaftspolitischen Ebene die Frage stellen, wie sehr wir in eine Überwachungsgesellschaft gehen, sagte etwa Kai von Lewinski von der Universität Passau. Aus seiner Sicht wirke sich Videoüberwachung auf das Verhalten von Tätern, allerdings auch auf das Verhalten von Unbeteiligten und auf die Gesellschaft insgesamt aus. Es sei nun Aufgabe der Politik, die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit, privat und öffentlich, zu schaffen.

Überwachung als „informationelle Sozialpflichtigkeit“

Dabei sei die datenschutzrechtliche Ebene gar nicht die große Frage, denn das Datenschutzrecht gehe von einer individuellen Perspektive aus und könne die gesellschaftlichen Auswirkungen gar nicht abbilden – insbesondere bei einer „Indienstnahme Privater für öffentliche Sicherheitszwecke“ und einer gestuften, hintereinander geschalteten Verantwortlichkeit, sagte von Lewinski.

Im Gesetzentwurf gehe es wohl um eine „informationelle Sozialpflichtigkeit, dass man sich im Dienste der allgemeinen Sicherheit beobachten lassen muss“, so von Lewinski. Auf einer datenschutzrechtlichen Ebene handle es sich dabei um eine Kategorie, die das derzeitige Datenschutzrecht nicht abbildet. „Von der rechtlichen Perspektive aus ein blinder Fleck“, so von Lewinski.

Videoüberwachung schreckt Terroristen nicht ab

Mit dem Entwurf noch härter ins Gericht ging Johannes Caspar, der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit. Nicht nur öffne der Gesetzentwurf die Tür zur Totalüberwachung und führe zu einem Anpassungsdruck, dem unschuldige Bürger nicht mehr ausweichen könnten, sondern er könne das gesetzte Ziel, terroristische Anschläge zu verhindern, nicht erfüllen.

Zum einen schrecke Videoüberwachung Terroristen nicht ab, erklärte Caspar: „Die suchen mit ihrem Tun ja die Öffentlichkeit und sind geradezu beseelt davon, der Öffentlichkeit mitzuteilen, was sie gerade vorhaben.“ Zum anderen finde in fast allen Fällen kein Monitoring statt, die aufgezeichneten Bilder landeten also in einer Blackbox, ohne, dass sie sich jemand ansehen würde. Passiert nichts, würden die Aufnahmen gelöscht, und nach einem Anschlag sei es ohnehin zu spät, um ihn zu verhindern.

Gesetzentwurf nicht mit EU-Recht vereinbar

Auf jeden Fall sei zu erwarten, dass Bürger im öffentlichen Raum ständig überwacht werden, betonte Caspar: „Tatsächlich ist das Gesetz so angelegt, dass in hochfrequentierten Bereichen die Videoüberwachung insgesamt für zulässig erklärt werden wird“, da bei einer Einzelfallprüfung stets dem „Schutz von Leben, Gesundheit und Freiheit“ Vorrang eingeräumt werden soll gegenüber den Rechten der Betroffenen und der informationellen Selbstbestimmung. Die allgemeine, rein abstrakte Bedrohungslage entscheide bei einer Genehmigung, sagte Caspar.

Insgesamt sehe er zu viele Defizite in dem Gesetzentwurf, den der Bundestag nicht verabschieden solle. So sei es zudem fraglich, ob der Entwurf überhaupt mit EU-Recht vereinbar ist, das über nationalem Recht steht. Zwar enthalte die europäische Datenschutzgrundverordnung eine Öffnungsklausel für Mitgliedstaaten, die jedoch nur dann gelte, wenn öffentliche Stellen die Daten verarbeiten würden. „Das ist hier aber nicht der Fall“, sagte Caspar. „Es gibt hier eine pauschale Ermächtigung für alle privaten Stellen, Videoüberwachung zu betreiben“.

Ex-Innenpolitiker für mehr Videoüberwachung

Aggressiv für Videoüberwachung setzte sich Hans Peter Bull ein, der ehemalige Innenminister in Schleswig-Holstein und bis 1983 Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. Er habe keine verfassungsrechtlichen Bedenken, sehe keine Einschränkung von Grundrechten und halte das Gesetz für praxisgerecht. „Die Belastung der Betroffenen ist minimal, und wenn ein Ermittlungserfolg in einem schweren Fall auf tausend Fälle kommt, ist, glaube ich, die Eignung trotzdem zu bejahen“, sagte Bull. Um schwere Straftaten zu verfolgen, so Bull, könne man gar nicht genug Maßnahmen ergreifen.

Auch europarechtliche Bedenken habe er nicht, so Bull, denn die Einwände der Datenschutzbeauftragen beruhten auf einem großen Missverständnis, „nämlich der Gleichsetzung von öffentlichem Interesse und öffentlicher Aufgabe“. Private Aktivitäten könnten aus seiner Sicht zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit oder auch zur künftigen Unterstützung von Ermittlungsbehörden beitragen, solange Polizei und Justiz ein Monopol auf Strafverfolgung hätten.

Der Sitzungssal vor der Anhörung

Im Unterschied zu Datenschützern wie Caspar vertrat Bull nicht die Ansicht, dass man sein Verhalten ändert, wenn Überwachung stattfindet. Schließlich versuche er sich als Bürger immer möglichst vorteilhaft zu präsentieren, unabhängig davon, ob eine Kamera laufe oder nicht. Die „angebliche Notwendigkeit der Einzelfallprüfung durch Datenschutzbehörden“ stufte Bull als „unnötige Bürokratie“ ein und sah zudem eine „Notwendigkeit der Vereinheitlichung“, wenn es etwa um grenzübergreifende Verkehrsverbünde geht.

Studien bislang widersprüchlich

Dem stimmte grundsätzlich Jan Schilling vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen zu, der eine „zunehmend restriktive und uneinheitliche Auslegung“ bei Bewilligungsverfahren durch Datenschutzbehörden beklagte. Freilich sollte Videoüberwachung aber kein Selbstzweck sein, sondern bloß Teil von umfassenden Sicherheitskonzepten, etwa mittels verbesserten Notrufeinrichtungen oder dem verstärkten Einsatz von Sicherheitspersonal.

Generell sei es jedenfalls „extrem schwierig“, im Vorfeld konkrete Gefahrenlagen dazulegen, die Videoüberwachung rechtfertigen würden, „zumal Gefahren auch an Orten eintreten können, wo sie bisher nicht stattgefunden haben“, so Schilling. Dennoch sehe er eine präventive Wirkung von Videoüberwachung, selbst wenn Studien bislang widersprüchlich ausfallen würden. „Spontantäter und ideologisch und religiös motivierte“ Terroristen, auf die der Gesetzentwurf ausdrücklich abzielt, würden sich dadurch nicht abhalten lassen, räumte Schilling ein, Serientäter seiner Auffassung nach schon.

Konkrete Gefahrenlage kaum nachweisbar

Unabhängig davon wünschte sich Schilling, die „Präventiv- und Repressivwirkung“ im Gesetz zu verankern, was zu einer einheitlichen rechtlichen Anwendung beitragen würde sowie davon abzusehen, den Nachweis einer konkreter Gefahrenlage als Voraussetzung für Videoüberwachung festzuschreiben. Schließlich handle es sich beispielsweise bei öffentlichen Verkehrsunternehmen zweifellos um „kritische Infrastruktur“, die es zu schützen gelte. Auch die uneinheitlichen und in der Regel kurzen Löschfristen seien auf sieben Tage anzuheben, so Schilling.

Nur kurz ging der Polizeigewerkschaftler Jörg Radek auf das Videoüberwachungsverbesserungsgesetz ein, dem er wohlwollend gegenüberstand. „Insbesondere begrüßen wir, dass es eine großflächige Einrichtung geben soll zu einer lückenlosen Dokumentation“ von Vorkommnissen, so Radek, insbesondere bei der Übernahme von Videoaufnahmen, die von der Deutsche Bahn stammen. Aufgrund von meist „sehr dynamischen Lagen“ müsste man dabei Verwaltungsgrenzen überschreiten und riskiere so, keine gerichtsverwertbaren Aufnahmen zur Verfügung zu haben. „Es würde schwierig sein, wenn wir auf einmal durch eine Verwaltungsgrenze, die an einem Bahnhof verläuft, die eine Zuständigkeitsgrenze ist, wenn wir dann nicht gegenseitig auf die Daten zurückgreifen können“, sagte Radek.

Bodycams erfassen nicht die ganze Geschichte

Weniger ausführlich kam ein ebenfalls vorliegender Gesetzentwurf zur Sprache, der den Einsatz von Bodycams durch die Polizei ausweiten soll. Auch diese Maßnahme begrüßte Jörg Radek und betonte, „dass es hierbei nicht zur Überwachung der Polizei eingesetzt werden soll“, sondern zum Schutz der Beamten. Um Verstöße gegen Datenschutzrecht zu vermeiden, forderte er jedoch, dass „eingesetzte Beamte“ informieren, sobald ein Kollege mit einer Aufzeichnung beginnt. Zudem sei ein damit verbundener Schulungsbedarf sowie eine Erhöhung des Budgets geboten, um die Aufnahmen überhaupt speichern und verarbeiten zu können – was im Übrigen auch für die erweiterte Videoüberwachung gilt.

Für den Kriminologen Andreas Ruch von der Ruhr-Universität Bochum sprach grundsätzlich nichts dagegen, dass „die Bundespolizei die Technik nutzt, die mittlerweile fast jeder Bürger nutzt“. Allerdings sei die Studienlage aus kriminologischer Sicht nicht so eindeutig und einheitlich, wie es der Gesetzentwurf darstelle. „Externe Evaluationen, die wissenschaftlichen Kriterien genügen, die liegen bislang für Deutschland nicht vor“, sagte Ruch. Einerseits gebe es Studien, die man so deuten könne, dass eine präventive Wirkung entstünde, gleichzeitig hätten andere Studien jedoch ergeben, dass die Gewalt gegen Polizisten sogar zunehmen könne.

Ferner wies Ruch darauf hin, dass Bodycams niemals die ganze Geschichte erfassen könnten, schon allein, da sie keine 360-Grad-Sicht erlauben würden. „Das ganze Geschehen kann gar nicht mit allen Facetten abgebildet werden, dazu müsste der Beamte den Oberkörper mitdrehen“. In der Praxis sei das jedoch nicht praktikabel. „Daher ist es zweifelhaft, ob Bodycams tatsächlich dazu taugen, eine beweissichere Dokumentation der Vorgänge möglich zu machen“, erklärte Ruch.

Bodycams gegen polizeiliches Fehlverhalten?

Lückenhaft sei auch, dass der Gesetzentwurf nicht auf Studien eingehe, die einen Rückgang von polizeilichem Fehlverhalten und einen Rückgang von Beschwerden über die Polizei aufzeigten. Denn in der Praxis werden Bodycams keine Einbahnstraße sein, die nur Polizeibeamte schützen sollen. „Gewalt kann man nur interaktiv und kommunikativ begreifen“, so Ruch. Deswegen können und müssen, aus seiner kriminologischen Sicht, Aufnahmen von Bodycams auch dazu genutzt werden, um polizeiliches Fehlverhalten zu dokumentieren. In dem Zusammenhang müsse man zudem sicherstellen, dass Aufnahmen nicht manipuliert oder gelöscht werden können.

Diese Sorge teilte Jörg Töpfer vom Bundespolizeipräsidium nicht, schließlich lebten wir in einer Welt, wo solche Daten nicht vom aufzeichnenden Beamten, sondern nur vom Vorgesetzten gelöscht werden könnten. Insgesamt hätten freiwillige Pilotversuche bei der Bundespolizei gezeigt, dass der Einsatz von Bodycams das subjektive Sicherheitsgefühl der Beamten erhöht hätte, sagte Töpfer. Mehr als zwei Drittel von Bodycams tragenden Polizisten hätten in einem Fragebogen angegeben, das subjektive Gefühl gehabt zu haben, dass sich das Gegenüber deshalb weniger aggressiv verhalte. Zusammenfassend sei aus Sicht der Bundespolizei der Einsatz von Bodycams „konsequent und notwendig“, so Töpfer.

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Steinkauz
As a child I really thought women weren't allowed to drive cars when men are in the same car...
Even though my mother was our leader in many ways, my father was the one who had to drive, to prevent people from gossiping and to fit into some widely expected gender roles. It was a weird theater around fragile masculinity.
As they grew older they mostly stayed with this habit, but began to care less about what people think about those matters, and I'm also grateful our society became a bit more liberal during the past 20 years.
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March 06 2017

Steinkauz
Wut ist das Gefühl was mich beherrscht. Es blitzen Leute vor meinem geistigen Auge auf denen ich so gerne vor die Füße kotzen würde. Leute die sich in verletzlichsten Momenten gegen eine Zusammenarbeit entschlossen haben. Leute, die ich immer noch ertragen muss. Kann ich einfach gehen, bitte? Kann ich einfach in Ruhe gelassen werden, danke? Ist es okay seine Freundeskreise aufzugeben? Ist es schwach sich still und heimlich abzuseilen? Ich wünscht ich könnte diese Konflikte lösen. Ich will aber nicht, denn ich bin wütend. Sollen die doch machen. Ich erhalte mir meine Würde. Wer mit solchen Menschen abhängt, der ist selbst Schuld. Die Wut steigert sich zum Hass. Der Hass nähert die Wut und das Unvermögen mit der Situation in irgend einer Weise kompetent umgehen zu können. Rache. Ich stelle mir vor, wie ich es schaffen könnte die anderen zu demütigen, zu verletzen. Alle sollen wissen und sehen. Aber ich weiß genau, dass niemand sehen wird. Sondern, dass sie mich sehen werden und nicht verstehen werden was es bedeutet. Meine Freunde werden dann meine Skeptiker mit der Tendenz diese gewissen Leute zu beschützen. Hilflos fühlt sich das an und ungerecht. Und ich weiß, dass es nicht richtig ist. Vernünftig sein. Die Dinge akzeptieren wie sie sind. Los lassen. Einsam sein, aber seine Würde bewahren. Wütend sein, aber den anderen respektvoll grüßen in der Hoffnung ein Wohlwollen zu erzeugen, dass hilft den Konflikt zu lösen. Einen innerlichen Nervenzusammenbruch haben, aber am nächsten Tag wieder hingehen. Und dann an Tagen wie heute sich von Innen auffressen lassen. Du willst mich nicht in Ruhe lassen? Wirklich nicht? Da hilft nur tief einatmen und die Contenance bewahren. Ich hungere meine Wölfe aus. Es soll eine Übung sein, Zuneigung auch denjenigen entgegen zu bringen, die noch nicht wissen wie sie zur Lösung beitragen können. Es soll eine Übung sein mich zu schulen welche Worte die kalten Herzen dieser Leute erreichen. Es soll mich Dankbarkeit lehren, dass ich diese Aufgabe bekommen habe, weil ich weiß, dass ich mich nicht unterkriegen lasse, weil ich nur so wachsen kann. Danke also für die Chance mich besser kennen zu lernen. Ich habe Geduld.
Steinkauz
My Soup is gone... seems that I lost one and a half year of my soup life... sad, but thanks for trying...

July 10 2015

Steinkauz

Internet Archiv

Das gesamte Archiv hat im Oktober 2012 die Größe von 10 Petabyte überschritten. [13] Das Archiv ist vom US-Bundesstaat Kalifornien seit Anfang Mai 2007 offiziell als Bibliothek anerkannt. [14]

July 06 2015

Steinkauz
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Steinkauz

Give us your money!

As some of you may know, we’ve been operating with the help of business angels for the last eight years, but this situation has now come to a (quite foreseeable) end. However, we’ve struck a deal for the coming year with our awesome hosting partner that allows us to … well. not pay hosting, and instead work on Soup.

And the first thing we’re gonna do is generate some revenue. We tried it for a bit by placing ads, but feedback was basically “please let us try and give you money first” - well, here we are :) asking you for money. Not to pay hosting (that’s taken care of for the next 12 months) or acquire hardware (we’re kinda sorta OK on that end), but to actually continue developing Soup further.

There are a lot of nice and very capable people that have offered to work on Soup, but without a minimal amount of compensation this would basically be slave labour. Well intentioned slave labour, but still.

So, give us money, it will go to minimum-wage code heroes, designers and maybe some merchandise (depending on how many of you splurge on the infinity package).

What we are planning on doing with your money:

- Improve the bookmarklet and fix displaying iframes on /friends and /everyone (already in progress with the money @testkitchen users spent - thanks!)

- Improve speed

- Better blog customization

- More imports (bring youtube back)

- Maybe a twitter export?

- Mobile reader

- What can you think of? Buy a year of Soup ●UP and let us know at team@soup.io!

What we’re not planning on doing with your money:

- Ads - this is budgeted separately and has basically been paid for (a last act of good will from the investors). But the less effort we have to put into ads because you guys shower us with money, the more we can put those resources back to user oriented improvements. Also, the development cycle will profit from not having to think of everything in terms of "will this be good for ads".

Oh, and if you always wanted to work on Soup, feel like you don’t need to make a living out of it, maybe are interested in a bit of equity (long term vesting scheme), are interested in thinking about great solutions for an incredible user base, are not afraid of re-factoring old and crummy design patterns into future-proof and scalable modules, and have a solid (or at least aspiring) background in one or more of: Java/Coffeescript, RoR, twisted python, SQL, caching patterns, design, UI/UX engineering, work queues, HTML5, … then let us know via team@soup.io or visit us in #soup.io on irc.freenode.net (someone is hogging #soup.io…).

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July 05 2015

Steinkauz

Die Stadt "Medicine Hat" in Kanada hat Obdachlosigkeit ...

Die Stadt "Medicine Hat" in Kanada hat Obdachlosigkeit abgeschafft. Wie denn? Na sie haben Obdachlosen halt Wohnungen gegeben. Ergebnis:
Clugston says that it costs about $20,000 a year to house someone. If they're on the street, it can cost up to $100,000 a year.
Öh, ach?
And the strategy has worked. In Medicine Hat, emergency room visits and interactions with police have dropped. But there was one change that initially surprised Clugston — court appearances went up.

"They end up dealing with their past, atoning for their sins," he says.

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Steinkauz
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Steinkauz

A perfect case is illustrated in an old study, begun in 1926, conducted by a Chicago pediatrician named Clara Davis. She foster-parented 15 babies “who’d never been exposed to ‘the ordinary foods of adult life’ ” and for six years let them eat whatever they wanted, in any order, from a list of 34 foods including “water, potatoes, corn meal, barley, beef, lamb, bone jelly, carrots, turnips, haddock, peaches, apples, fish, orange juice, bananas, brains, milk and cabbage.” They chose balanced diets — sometimes strange ones: One child ate liver and drank a pint of orange juice for breakfast. Their preferences changed often. Another child, who had started off with rickets, was early on given a glass of cod liver oil as medicine. Over the course of his illness, never encouraged, he drank it “ ‘irregularly and in varying amounts’ of his own free will until he was better,” Schatzker writes. This unconscious wisdom has been subsequently studied in goats and calves, showing ­repeatedly that if the body can make nutritional connections via physical feedback from flavor, it will be a good nutritionist.

...

Synthetic-flavor technology makes bland ingredients attractive without supplying the myriad benefits of the real thing. The twin forces of flavor dilution and fake flavor have short-circuited the biological basis for mutable appetite.

http://www.nytimes.com/2015/06/14/books/review/the-dorito-effect-by-mark-schatzker.html?action=click&pgtype=Homepage&module=c-column-middle-span-region&region=c-column-middle-span-region&WT.nav=c-column-middle-span-region
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Steinkauz
Steinkauz
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Schweinderl